Esoterisches Lexikon
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Clairsentience (Hellfühligkeit)
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Anziehung durch Erfüllung Deiner Bedürfnisse - die Versprechung die innere Leere, das Gefühl von Mangel zu füllen. Siehe hierzu: magnetic pull
Verbitterung
Ein Chakra ist ein Energiezentrum oder, anders ausgedrückt, ein Loch,
durch das Energie ein- und ausfließen kann. Die Energie, die ich in mich hereinlasse, bestimmt somit die Energie, mit der ich mich ausdrücke.
Die Chakren oder Energiezentren existieren nicht in unserem leiblichen Körper, sondern in unseren Energiekörpern, die die energetische Grundlage für unseren stofflichen Körper bilden.
Wir haben insgesamt 9 Energiekörper und 45000 Chakren.
Clairsentience (Hellfühligkeit)
Wir brauchen die Verbindung mit unserem inneren Licht und der damit
verbundenen energetischen Freiheit, die es uns ermöglicht, durch das
Erspüren sämtlicher Lebensimpulse energetische Wahrheit zu fühlen und
nie wieder darüber nachdenken zu müssen, ob etwas richtig oder falsch,
wahr oder (v)erlogen ist – wir fühlen es einfach aus unserem Innersten
heraus.
Energie fühlen und benennen zu können ist eine ganz natürliche Gabe,
die als Hellfühligkeit (clairsentience) bezeichnet wird und allen
Kindern angeboren ist, bevor wir ihnen den „Weg der Illusion“
aufzwingen und ihre natürliche Hellfühligkeit in die Zwangsjacke der
Fühllosigkeit und Taubheit zwängen.
Der Geist des Menschen (spirit) kann natürlich auch Energie fühlen
und energetische Eindrücke wahrnehmen, aber seine Hellfühligkeit ist
auf pranische Regungen beschränkt und kann feurig-göttliche Impulse
erst dann spüren, wenn er von der Seele erfüllt wird.
Wahre Hellfühligkeit ist die Fähigkeit oder natürliche Begabung, mit
der wir uns erlauben, die feurigen Impulse der Seele zu fühlen.
(zitiert und zusammengefasst aus „The Way of Initiation“, Serge Benhayon, Seite 157)
sinnen, nachsinnen (zwischen dem Herzen und dem Verstand hin- und herpendeln)
Missachtung, Geringschätzung, Gleichgültigkeit
Ein Gefühl ist eine Wahrnehmung oder Empfindung aus der eigenen Stille heraus, wenn wir z.B. fühlen, dass ein Mitmensch traurig oder wütend ist.
Ein Gefühl wird zu einer Emotion oder Gemütsbewegung, wenn wir auf dieses Gefühl reagieren, also beispielsweise die Wut eines Anderen werten und darauf mit Trauer oder unsererseits mit Wut reagieren, anstatt denjenigen einfach wütend sein zu lassen und die eigene Stille zu bewahren.
aufbürden, aufdrängen
sich gehen lassen, schwelgen
Wohlleben, Nachsicht, Entgegenkommen
Mit geöffneten Augen magst du wählen was Du siehst.
Mit geschlossenen Augen kannst Du Deinen Gefühlen nicht widersprechen
Schließe Deine Augen und fühle die Wahrheit.
Dies ist der Weg des Gesetzes der Übereinstimmung.
Das Gesetz, daß Dir erlaubt die Essenz eines jeden Dinges zu erfassen aus der Tiefe Deines Herzens heraus.
magnetische Anziehungskraft.
Eine Anziehungskraft die aus der Fülle herraus geschieht was zu einem Wiedererkennungeffekt Deines wahren Selbst führt. Siehe hirzu: attraction
jemanden bestärken (auf dem spirituellen Irrweg der Emotionen)
sinnen, nachsinnen (aus dem Herzen/vom Fühlen her denken)
Unwille, Unmut, Widerwille, Missgunst, Groll
Unsere Realität entspricht nicht unbedingt unserer Wahrheit!
... denn wir lassen in uns und in unserem Umfeld Einflüsse zu, die eine Wirklichkeit erzeugen können, die nicht unserer Wahrheit entspricht;
... denn das Bild, das unsere Augen als Realität erfassen und als Grundlage für das sogenannte Wahre an den Verstand weiterleiten, hat nicht unbedingt etwas mit unserer Wahrheit zu tun;
... denn wir sehen nur das, was wir sehen wollen, d.h. dass unsere Sichtweise einschließlich des Hellsehens von der Energie bestimmt wird, die wir in uns hereinlassen; wenn ich also einer bestimmten Glaubensrichtung anhänge, sei diese nun religiöser, spiritueller oder kultureller Machweise, dann sehe ich die Dinge so, wie sie diesen Glaubenssätzen entsprechen oder wie sie mir von ihnen vorgebetet werden.
Wir wissen alle, wie es sich anfühlt, wenn es uns „wie Schuppen von den Augen fällt“ und wir die Dinge plötzlich „in einem ganz anderen Licht sehen.“ Genau davon ist hier die Rede: unsere Sichtweise kann sich verändern und ist deswegen keine zuverlässige Konstante, an der wir uns orientieren können.